Das offenbar elementare menschliche Bedürinis, elektroakustische Musik zu fabrizieren sowie das statistisch überdurchschnittlich häufige Vorkommen dieses Bedürfnisses in frankophonen Gefilden zwang impresarlo
1. Es gibt keinen sound ohne Struktur, sehr wohl aber Struktur ohne sound. Das “apollinische” Strukturelement ist also, meiner Meinung nach, der “dionysischen” akustischen Einkleidung (Klangoberfläche) vorgelagert. Nicht, dass man sich von sounds nicht inspirieren lassen dürfte, doch führt diese Inspiration doch wieder nur zur Schaffung quantifizierbarer musikalischer Strukturen (Rhythmen, Melodien etc.). Die Apotheose des sounds zeugt von einer rein fetischistischen Haltung zu Musik, von der ich mich ganz instinktiv abgestoßen fühle. Die Suche nach dem “Urgeräusch” in der Konkreten Musik ist in etwa so abwegig wie die Suche des späten
2. Alles Wahre ist artikuliert. Eine Ästhetik, die das Geräusch zur ur-eigentlichen Quelle musikalischen Ausdrucks erklärt, betreibt damit eine “Umwertung aller (platonischen) Werte” und kommt sich subversiv vor. Natürlich hat die (mehr oder minder) subtile Apotheose des Des-Artikulierten jene Art regressiven Charmes, der zivilisationsmüde Ästheten besonders anspricht. Doch sollte man dabei nicht vergessen, dass man mit dem Feuer spielt. Der Verzicht auf das Streben nach Artikuliertheit (in der Kunst) bedeutet in letzter Konsequenz den Verzicht auf das Streben nach Kommunizierbarkeit, das Transportieren von “Inhalten”. Damit raubt man der Kunst das Potential, transversale Vernuft zu reprasentieren
3. Der/die Hörer/in hat einen Körper. Konkrete Musik verabschiedet, stärker noch als Elektronische Musik, den Zusammenhang zwischen Körpermotorik und Klangerzeugung (= Musik entsteht, wenn ich ein Instrument (das können auch meine eigenen Stimmbänder sein
Este compositor y música canadiense, fundador de la Communauté électroacoustique canadienne (CÉC) y miembro de Association pour la création et recherche électroacoustiques du Québec (ACREQ), es uno de los más prolíficos de empreintes DIGITALes en cuanto a trabajos editados en dicho sello discográfico. Cada uno de sus compactos recoge varias obras electroacústicas que en su primera escucha pueden parecerle al neófito como muy distintas entre sí
Si en
The sounds that this electroacoustic music composer who studied in Montréal under the supervision of
Noises arising from the elements situated as supporting canes in imprecise and disquieting situations. Other less identflable sound clusters survive the mechanical explosions which crumble and are recycled into a new timbric feature or a simple self-echoing.