Quelques reflets dans The Sound Projector
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Séquences méditatives, collages de field recording, de filaments joués à la harpe et des crépitements électroniques,
Que s’est-il passé dans le monde de la musique électroacoustique récente pour que l’on porte à ce point aux nues et qu’on s’extasie devant ces
Se méfier parfois des premières impressions… Rapidement, le propos se fait plus clair, plus directif, à la fois par l’émergence d’une écriture plus soutenue ainsi que par une rupture stylistique franche, aux accents pop britanniques assumés. Car on trouve dans le disque
Bel exemple de ce que peut apporter l’intégration et la fusion de styles pour ce nouvel opus de
Es todo un lujo poder escuchar el nuevo trabajo de
Vor kurzem nahm sich Tremblay, sonst an der Universität Huddersfield zu Hause, ein Jahr Auszeit, um an vier Studios – GRM/Paris, MMP/Lissabon, TU/Berlin sowie in Ohain für M&R, Brüssel – je ein kommissioniertes Werk zu realisieren. Die resultierende Audio-DVD wurde in Kanada gerade mit dem Opus-Preis als elektroakustisches Album des Jahres ausgezeichnet. Bei jemandem wie Tremblay, der ja in diesem Feld genauso wie in Jazz-Ensembles oder der Popmusik-Produktion zuhause ist, geraten die inspirativen Ausgangsthemen (Glück als Nullsummenspiel und das eigene Gewissen, meditative Momente im Alltag, Verlust des Selbst in der Wüste, die Stärke des “schwachen Geschlechts”) vor den unberechenbaren Klangabenteuern, die er aus ihnen schöpft, ganz in den Hintergrund. Keine Art Musik führt so leicht durch ein intensives Jetzt, weckt die Ohren für Klangereignisse jeder Art und ein Da-Sein in der Welt, um hinterher wie ein Spuk wieder im akustischen Dunkel zu verschwinden. Dazu gibt es noch eine Bonus-Videomusikarbeit von 2006, die vor allem deutlich macht, wie sehr er sein Material mittlerweile verfeinert hat.