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  • 1 – 11 février 2006: Babin, Monahan et Skoltz_Kolgen au Mois Multi, Québec

    mardi 17 janvier 2006 En concert

    Le Mois Multi est un festival d’art multidisciplinaires et électroniques tenu dans la ville de Québec qui présente des créations, des performances et des installations. Gordon Monahan présente Theremin in the Rain le 1 février 2006; Magali Babin sera en concert au «cabaret audio» les 10 et 11 février 2006 et Skoltz_Kolgen présente Epiderm les 10 et 11 février 2006. Tous les événements ont lieu à Méduse.

    Trilogie d’ondes dans Music Scan

    «Kritik», Matthias, Music Scan, 13 janvier 2006
    vendredi 13 janvier 2006 Presse

    Wie oft hat man schon über Aufnahmen gelesen, die das Liveerlebnis praktisch 1:1 transportieren sollen und sowohl akustisch als auch rezeptionsästhetisch mit einem Liveerlebnis vergleichbar seien. Meist steckt dahinter nicht viel mehr als eine billige Marketingschreibe, die mediokre Aufnahme mit Authentizität und akustischer Fülle anreichern möchte. Gilles Gobeil, einer der führenden kanadischen Komponisten im Kontext der elektro-akustischen Musik, hat diesen wahrhaftigen Livesound mit seiner neuen DVD-Audio mit einer 24-bit Auflösung tatsächlich umsetzen können. Nicht nur werden räumliche Klangdimensionen geschaffen, die mit den meisten CD Aufnahmen nicht annährend erreicht werden, sondern auch die klangliche Präsenz und die gespiegelte Brillanz der kleinen Details und Nuance, die auch diese Kompositionen von Gobeil spannender und interessanter gestalten als eine Vielzahl von Werken ähnlich gesinnter Kollegen. Die Trilogie d’ondes schließt drei Kompositionen ein (wer hätte es gedacht), die eigens für die ondes Martenot Spielerin Suzanne Binet-Audet geschrieben wurden. Allen drei Stücken ist eine gewisse Dramatik und auch Theatralik gemein, die sich durch das Zusammenspiel aus maschinellen Elementen und scheinbar zufälligen Klangmustern ergeben. Stets wird stark mit Dynamikschwankungen gespielt, die diese Platte stets interessant und entdeckungsreich gestalten und den geneigten Hörer niemals zur Ruhe kommen lassen. Vielmehr wird man von plötzlichen Klangeruptionen überrascht, die in ihrer Intensität die gesamte musikalische Bandbreite abdecken. Freunde elektro-akustischer Musik werden Gobeil schon kennen und schätzen, aber auch außerhalb dieses kleinen und bisweilen etwas inzestuös anmutenden Kreises sollten die Werke des Kanadiers für Aufsehen beziehungsweise Aufhören sorgen. 8.5/10

    Stets wird stark mit Dynamikschwankungen gespielt, die diese Platte stets interessant und entdeckungsreich gestalten und den geneigten Hörer niemals zur Ruhe kommen lassen.

    13 – 14 janvier 2006: Concert Hydra à Cambridge

    mardi 10 janvier 2006 En concert

    Le Harvard University Studio for Electroacoustic Composition (HUSEAC) transporte le monstre sonore multidimentionnel «Hydra» au Harvard Dance Studio à Cambridge (ÉU) pour y présenter deux soirées Interaction les 13 et 14 janvier 2006. On y présentera des installations sonores, des performances électroniques en direct et des chorégraphies. Les œuvres seront diffusées sur un ensemble de 30 haut-parleurs. Parmi les musiques présentées, on retrouve celles du directeur du HUSEAC, Hans Tutschku.

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