Als repräsentatives Beispiel aus dem inzwischen 135 Releases umfassenden Katalog sei hier die aktuelle CD
Wie aber klingt
Most albums are instantly accessible, their underlying concepts easily penetrable by the common public. Not so
The track descriptions can be intimidating, so we’ll quote only one in this review.
The title of the album can be broken into root words morphê (shape) and genesis (beginning), which makes morphogenèse “the beginning of the shape.”
The album is approachable not only despite its complexity, but because of it. These five pieces — none briefer than 12 minutes — may lack hooks, but they yield a clear sense of direction. Nature vacillates between the random and the ordered, and these compositions follow suit
These thickets of sound reflect unmapped territories, exuding promise and danger. It may have been difficult for
Wie der bereits vorgestellte
Betont unverbindlich beginnt die Komponistin und Sound Designerin
Endlich ist das Feld für einen narrativen Aufhänger bestellt, doch wird dabei vornehmlich und ähnlich subtil wie in den Filmen von
Es mag von einem analytischen Standpunkt aus unerheblich sein, wie Musiksubjektiv erfahren und verstanden wird. Vielleicht sollte stärker als üblich vernachlässigt werden, was die Musik mit dem Hörer macht, sobald sie von ihm als Musik anerkannt wird. Wat den einen sin Uhl is, is den annern sin Nachtigall. Diese letztlich in die Irrelevanz führende Empfindungspluralität zu bändigen, kann als ein Versuchsfeld des in London tätigen
Auf
Doch wie hört sich das nun an
Das Schwellen und Schwären des Sounds, das Aufwallen und Abflauen seiner Gezeiten an akustischen Gestaden — es erweist sich als Hinweis auf eine räumliche Ausdehnung in potenzieller Unendlichkeit. Mit dem absoluten Nullpunkt (Stille) als einzigen Ausgangs- oder Anhaltspunkt. Das isolationistische Vergnügen an
Um das weite Feld der Elektroakustik wird gerne ein ebensolcher Bogen gemacht. Als viel zu akademisch, anspruchsvoll und anstrengend gilt auch diese Sparte der Neuen Musik — und viel zu selten wird sie für Außenstehende nachvollziehbar gemacht. Obwohl sich das in Québec ansässige Label empreintes DIGITALes zwangsläufig ans Fachpublikum richtet, rechtfertigen seine hochwertigen Veröffentlichungen die vermeintliche Mühe, sie einmal unvoreingenommen als Musik wahrzunehmen, die durchaus auch unterhalten kann und will. Einige herausragende Beispiele aus dem aktuellen Katalog mögen die „Anhörbarkeit“ von elektroakustischer Forschung und des sich davon ableitenden Ausdruck zu untermauern. Fortsetzung folgt.
Mit
Jenem Anteil, der bei sich bei der Destillation von Alkoholika verflüchtigt und somit den Engeln überantwortet wird (
Doch nicht nur bei den Einwohnern der Fächerstadt dürfte sich hier ein Gefühl von Heimat und Vertrautheit einstellen. Ein Gefühl, das sogar als eine Einladung zur Auseinandersetzung mit den genannten — mehr oder weniger vagen — Begrifflichkeiten verstanden werden kann, so die Klangquellen der Alltäglichkeit im Hinblick auf ihre immanenten Meta-Ebenen transzendiert werden.
Bei
Ähnlich schwer, aber keineswegs schwerfällig oder übergewichtig, erscheint
Wie um der vorherigen Schwere entgegen zu wirken, beschließen